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Berichte - Pressespiegel

Der Tod macht alle Menschen gleich

Gevatter Tod HAZ 16 07 14Zum Abschied noch mal proben: Wolfgang Volpers gibt AG Musiktheater des Gymnasiums Andreanum ab / Konzerte im Audimax

Hildesheim. Der Tod macht alle Menschen gleich. Deshalb entscheidet sich ein verzweifelter Vater für ihn bei der Suche nach einem Paten für das unglückliche 13. Kind. So bedrohlich der Gevatter auch sein mag, den Herrn über Leben und Vergehen an seiner Seite zu haben, bringt auch Vorteile. Bald ist der Jüngling als Wunderheiler bekannt. Doch dann verliebt er sich in die schöne Prinzessin und stemmt sich für sie selbst gegen den Tod.

„Eine unglaubliche Geschichte, voller universeller Themen“, schwärmt Wolfgang Volpers. Vor allem: Ein würdiger Abschluss für eine lange Karriere. Seit 1987 hat Volpers als Musiklehrer am Gymnasium Andreanum und Leiter der dortigen AG Musiktheater rund 25 Produktionen verwirklicht. Jetzt steht die Pensionierung ins Haus.

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Griechischer Vorlesewettbewerb in Braunschweig

grieleswe 2014 katrinaWarum immer nur Vorlesewettbewerbe auf Deutsch, wenn es auch anders geht?

Am 10.07. haben die Altgriechisch-Kurse der braunschweiger Schule Wilhelm-Gymnasium und des Ernestinum aus Celle, des KWRG Hannover und natürlich unseres Andreanum bewiesen, dass es in der Tat anders geht. Für jede Klassenstufe von der 7. bis zur 9. hat jede Schule einen Schüler oder eine Schülerin in die Auswahl geschickt, damit sie (oder er) in der altertümlichen Aula des Willhelm-Gymnasium vor einer ausgewählten Jury einen altgriechischen Text vorlesen konnte. Nachdem die Kandidaten vorgetragen hatten, wurde zur Beruhigung der Nerven erst einmal getanzt. Natürlich griechisch. Und so warfen die Schülerinnen und Schüler in einer langen Kette doch eher unbeholfen ihre Beine abwechselnd zur griechischen Musik in die Luft. Einigen gelang die traditionelle „Sirtaki“ dann aber doch recht gut. Als dann die Jury sich wieder in den Saal begab, herrschte aber sofort erneut Spannung, denn viele der Vorleser schienen einander ebenbürtig zu sein.

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Die Erfolgsserie hält an

Johnny Bonk - Meister des Wortes

jugend debattiert 2014Bundesfinaltage von Jugend debattiert

Vom 26.06 – 28.06.2014 hat Johnny Bonk, Schüler des 11. Jahrgangs, an den Bundesfinaltagen des Rhetorikwettbewerbs „Jugend debattiert“ teilgenommen. Als Schul-, Regional- und Landessieger hatte er sich für die Bundesqualifikation qualifiziert, auf die er mit dem Landessieger-Seminar auf der Burg Rothenfels vorbereitet wurde (Bericht auf dieser Seite).

In den zwei Qualifikationsrunden debattierte er in der aktuellen Streitfrage „Sollte die WM 2022 neu vergeben werden?“ gegen einen Entzug der WM-Lizenz für Katar und setzte sich in der nächsten Debatte für ein stärkeres militärisches Engagement Deutschlands in der Welt ein. Johnny Bonk wurde während des Wettbewerbs von professionellen Fotografen begleitet und eine Debatte ist exklusiv von Jugend debattiert aufgezeichnet worden und wird in nächster Zeit im Internet zu finden sein.

Am Ende der Bundesqualifikation gratulierten die Projektleiter der Robert-Bosch Stiftung, der Hertie-Stiftung, der Stiftung Mercator und der Heinz-Nixdorf Stiftung Bonk für seinen überzeugenden Auftritt. Damit konnte er sich im bundesweiten Vergleich unter den 16 besten Debattierenden sogar noch leicht steigern.

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