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Berichte - Pressespiegel

Auf der Suche nach dem Glück

Neues vom Theaterkurs

Nach einem Dreivierteljahr mühsam ertragener "Zwangspause" nach dem letzten großen Bühnenerfolg von Shakespeares "Was ihr wollt" findet nun endlich wieder der Theaterkurs für die Jahrgänge 9 - 12 statt - am gewohnten Ort (Telemannsaal) zur gewohnten Zeit (Donnerstag, 15.20 Uhr - 17.20 Uhr) und unter der gewohnten Leitung (Carina Heidkamp).

Mehr als 20 Teilnehmer sind zur Zeit dabei, sich die Grundtechniken des Theaterspiels anzueignen und auszuprobieren. 

Zur Zeit beschäftigen sie sich thematisch mit der Suche nach dem Glück - und werden versuchen, ihre Improvisationen und Bearbeitungen zu einem Stück zusammen zu fügen, das Ende des Schuljahres auf die Bühne kommen wird.

Im Moment können wir nur Jungen als weitere Teilnehmer annehmen - wir haben so wenige davon....

C. Heidkamp

Bauernstiefel stampfen durch das Menuett

Beethoven Projekt007„Beethoven für alle“: Andreaner begeistern im TfN

Hildesheim. Die jungen Musiker des Sinfonieorchesters des Gymnasiums Andreanum (Einstudierung und Leitung: Wolfgang Volpers) haben die Bühne des Großen Hauses des Stadttheaters erobert. Einige Mitglieder der TfN-Phil- harmonie sind ebenfalls zu sehen. Aber auch der Hauptchor des Andreanums (Einstudierung: Gesine Frank) hat noch ein Wörtchen mitzureden wie auch Generalmusikdirektor Werner Seitzer, der moderiert und abschließend dirigiert.

Seit sieben Jahren existiert die Reihe „Beethoven für alle“. Nun stand die 1814 uraufgeführte 8. Sinfonie F-Dur (op. 93) auf dem Programm. Und Chor und Schulorchester helfen ihr gewaltig auf die Sprünge. Schließlich heißt es au-ßer „Humorvolles Intermezzo zwischen Sieben und Neun“ zentral „Beethoven für alle“. Im Konzert geht ein jugendliches Konzept für Jung und Alt auf.
Die Andreaner präsentieren vorrangig Klangbeispiele aus den vier Sätzen der Sinfonie. Besonders die zahlreichen Überraschungen und humorvollen Mo- mente bringen sie auf den Punkt. Alle Ausschnitte arrangierte Volpers. „Beethoven à la Volpers“, unkte Seitzer.

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Ich bin der Motor!

DSC 0102Auszüge aus meinem Kanutagebuch Paddeln, inklusiv

Dienstag, 23.9.:

7.00 Uhr: Es ist kalt – wahrscheinlich zu kalt, aber die Luft ist klar, meine ältere Tochter würde sagen: Milchluft. Mir ist kalt und ich greife instinktiv zu meiner Daunenweste (bis minus 15 Grad): Ein Hinweis für mich selbst, dass ich fröstele - Sorge, dass die Kinder sich auf  (schlimmer noch: in) dem Wasser unterkühlen, dass mir selbst kalt sein wird. Meine Familie beruhigt mich(„Du merkst doch immer, dass es dann schon gut wird!“, „Das wird schon, verlass dich drauf!“) meine Tochter Almut bringt es mal wieder auf den Punkt („Seit wann kannst du eigentlich paddeln?“).

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