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Berichte - Pressespiegel

8419,19 Euro mehr in zehn Wochen

boersenspiel2014 15„Die Börsenjunkies“ legen ihr Geld am besten an und gewinnen das Planspiel Börse 2014. Die „Antikapitalisten“ spenden ihren Gewinn. Teilgenommen hatten 145 Schüler-Teams aus Stadt und Landkreis

Hildesheim (mla) - Zehn Wochen lang haben Maximilian Moegerle, Julius Kropp und Christopher Meyer Wirtschaftsberichte gelesen, Analysen verglichen und dann Aktien gekauft und andere Aktien wieder verkauft. Das hat sich gelohnt. Aus 50 000 Euro machten "Die Börsenjunkies" innerhalb von zehn Wochen 58 419,19 Euro.

Leider ging es nur um Spielgeld. Umgerechnet aufs echte Leben sind das aber immerhin 300 Euro. Denn die gibt's von der Sparkasse für den ersten Platz im Planspiel Börse 2014. Was sie mit dem echten Geld machen, wissen die drei auch schon: "Sparen" und "Führerschein" sind die Stichworte.

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Spendenaufruf erfolgreich

adventsvesper 2014 001In der Adventsvesper kurz vor den Weihnachtsferien setzte Schulpastorin Nora Steen der Gemeinde ein hohes Ziel für das Zusammenlegen der Kollekte des Gottesdienstes: zweitausend Euro sollten es sein, die wir erzielen wollten, überwiegend zur Unterstützung des Vereins NAMPU – Hoffnung für Tamil Nadu.

Wir freuen uns heute bekannt geben zu können, dass das gesteckte Ziel erreicht wurde: Das Ergebnis beträgt 2.078,58. € Damit kann der von NAMPU geförderte Bau einer Kindertagesstätte in Tamil Nadu, Südindien, wieder ein gutes Stück vorangetrieben werden.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön für ihre Großzügigkeit!

 

Mit den besten Absichten

Rico PhysikRico Apel ist gehörlos und will auf dem Andreanum Abitur machen. Das klingt unkomplizierter als es ist

Hildesheim. Normal. Das Wort gebraucht man schnell, zum Beispiel, in der Frage nach den Sorgen und Hoffungen, die die Familie mit dem Wechsel auf ein normales Gymnasium verbindet. Ob man nicht bitte von „hörendem Gymnasium“ sprechen könne, fragt Dana Apel freundlich den Gesprächspartner über die Gebärdendolmetscherin – oder seien alle Gehörlosen etwa irgendwie unnormal?

Recht hat sie. Also noch mal von vorn.

Ja, sie mache sich natürlich auch Sorgen, sagt Apel dann. Darüber, ob ihr Sohn Rico sich wohl fühlen wird an seiner neuen Schule, dass die Anforderungen vielleicht doch zu hoch sind, er sich einsam fühlen könnte. Doch die Hoffnungen überwiegen: dass Rico es schafft, wirklich sein Abitur am Andreanum macht. Als erster gehörloser Schüler Deutschlands, der nach dem Realschulabschluss in den zehnten Jahrgang einer Regelschule, eines hörenden Gymnasiums wechselte. Es ist auch Stolz in den Blicken zu erkennen, die sie ihrem Sohn zuwirft.

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