
Entstehungsgeschichte der Bibliothek
Im Jahr 2000 stellte ein Lehrerkollege des Andreanum, Georg Lauter, erfolgreich den Antrag, den alten Zeichensaal der Schule in eine Bibliothek für Schüler/-innen und Lehrer/-innen umzufunktionieren. Bücher wurden aus den unterschiedlichsten Winken und Räumen der Schule zusammengetragen, signiert und katalogisiert, ein EDV-System installiert, Benutzerausweise erstellt und Schülergruppen in die Benutzung der Bibliothek eingeführt. Eine der Schulsekretärinnen, Gisela Schukat, verlagerte ihren Arbeitsbereich und übernahm die Organisation und Koordination. Unterstützung bekam sie vom Lehrerkollegen Eberhard Schneider, der an die Stelle von Herrn Lauter gerückt war, und von einer Gruppe von Schülern und Eltern, die für regelmäßige Öffnungszeiten und einen reibungslosen Ablauf sorgte.
Obwohl die Bibliothek schon damals für projektorientiertes Arbeiten mit Schülern
genutzt werden konnte, erwiesen sich die Räumlichkeiten auf die Dauer als zu klein für eine Mediathek im modernen Sinn: Die Computer konnten nicht von einer größeren Gruppe genutzt werden und standen zudem im Bibliotheksraum selbst. Auch gab es zu wenig Arbeitsflächen für die Schüler, und insgesamt lud der Raum auch nicht unbedingt zum längeren Verweilen ein.
Unsere Schulträgerin, die evangelische Landeskirche, war daraufhin bereit, noch einmal in eine Bibliothek zu investieren, so dass am 17.12.2004 dann ein originelles und ästhetisch ansprechendes architektonisches Gebäude eingeweiht werden konnte: ein Anbau an die Turnhalle in Gestalt eines roten, quaderartigen Baus, der durch seine zentrale Lage die räumliche Trennung von Unter-, Mittel- und Oberstufe (Hauptgebäude und
Telemannhaus) quasi aufhebt. Die Bibliothek bietet auf zwei Stockwerken genügend Platz für den Bibliotheksbestand, verfügt über einen separaten Computerraum mit 9 Arbeitsplätzen und über weitere Plätze, an denen man auch mit dem Notebook arbeiten kann, und besitzt zudem einen großzügigen, hellen Konferenzraum (siehe Photo), der vielfältig von Schülern/-innen und Lehrer/-innen genutzt wird.
Daneben laden von Schülern mitgestaltete Zonen zum Schmökern, Spielen und zum Relaxen ein.

Insbesondere unsere Lehrerkollegin Annette Neubaur, die die Bibliotheksleitung von 2006 bis 2008 innehatte, hat intensiv daran mitgewirkt, dass unsere Bibliothek zu einem beliebten und viel genutzten Arbeits- und Lebensraum für das Andreanum geworden ist. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit bestand darin, durch unterschiedlichste Projekte die Bibliothek zum Aushängeschild unserer Schule zu machen und dies auch über die Schule hinaus.
Um die Arbeit in der Bibliothek bewältigen zu können, braucht man ein eingespieltes und engagiertes Team. Unser BIB-Team besteht momentan aus 31 Schüler/-innen aus den Jahrgängen 6 bis 12 und aus den drei fest angestellten Mitarbeiterinnen Frau Gabriele Blumtritt, Frau Antje Hundertmark und Frau Heike Kuhaupt.Die Gesamtleitung der Bibliothek liegt in den Händen von Ruth Völker.
Das Photo zeigt das BiB-Team des Schuljahres 20011/2011.
Die Schüler/-innen des BIB-Teams, das sich zu Beginn eines jeden Schuljahres neu zusammensetzt, übernehmen in den Pausen ihren Dienst, der darin besteht, bei der Bücherausleihe zu helfen, wiedergebrachte Bücher ins Regal zurückzustellen und generell bei der Einhaltung der Bibliotheksordnung behilflich zu sein.
Sie sind außerdem wichtige Wegweiser beim Zurechtfinden in der Bibliothek, gestalten und dekorieren die Glasvitrine im oberen Teil der Bibliothek im monatlichen Wechsel nach eigenen
Schwerpunkten, bringen Vorschläge zur Um- und Neugestaltung und zu Neuanschaffungen ein und helfen mit bei der zweimal im Jahr stattfindenden Aufräum- und Putzaktion an eigens dafür anberaumten BIB-Tagen.
Download der Benutzerordnung im Servicebereich.
Unsere Öffnungszeiten orientieren sich an den Bedürfnissen unserer Schule. Durch die Verlängerung des Stundentaktes auf 60 Minuten und den Nachmittagsunterricht ergeben sich für die Schüler/-innen zwei Pausenblöcke, die intensiv genutzt werden: die große Pause (9.55-10.20 Uhr) und die Mittagspause (12.25-13.10 Uhr). Die Bibliothek hat sich dabei zu einem wichtigen sozialen Arbeitszentrum entwickelt.
Öffnungszeiten:Montag + Mittwoch: 8.30 bis 15.00 Uhr
Dienstag + Donnerstag: 8.30 bis 14.30 Uhr
Freitag: 8.30 bis 13.30 Uhr
Auf dem Photo die Mitarbeiterinnen der BiB: Frau Blumtritt, Frau Kuhaupt, Frau Hundertmark und Frau Völker.
Den Bibliotheksausweis, der zur Ausleihe berechtigt, erhalten alle Schüler in den ersten Tagen ihrer Schulzeit am Andreanum. Bereits während der Einführungstage in Klasse 5 werden die Schüler/-innen durch die Bibliothek geführt, damit sie sich dort schnell zurechtfinden.
Am Eingang zur Bibliothek buchen die Mitarbeiter/-innen des BIB-Teams die Bücher per Scanner, die dann für zwei Wochen ausgeliehen werden können, DVDs für eine Woche (bei Büchern ist eine zweimalige Verlängerung möglich). Bei Überschreitung der Leihfrist erhebt das BIB-Team nach vorheriger Erinnerung eine Gebühr von € 1,- pro postalischer Erinnerung.
5.1 Schmökern und spielen
In den letzten Jahren wurde aufgrund der Nachfrage besonders dieser Bereich erweitert und viele neue interessante Kinder- und Jugendbücher in den Bestand aufgenommen. Um der Vielfalt an Medien und den Wünschen der Schüler/-innen entgegenzukommen, befinden sich zunehmend mehr Hörbücher und DVDs im Angebot.
Unter der Treppe haben die Mitarbeiter/-innen des BIB-Teams eine gemütliche Spielzone geschaffen, in der man unterschiedliche Spiele spielen kann. Dieser Bereich ist weit genug entfernt von den Arbeitsplätzen, damit niemand gestört wird.
Im Außenbereich vor der Bibliothek befindet sich ein Außenschachbrett mit großen Schachspielfiguren, das vor einigen Jahren durch Einnahmen aus einem Schüler-Sponsorenlauf finanziert werden konnte.
5.2 Arbeiten
Recherchieren und arbeiten ist in der Bibliothek auf verschiedene Weise möglich: Im Eingangsbereich befinden sich fachübergreifende Lexika sowie Computer, mithilfe derer man auf verschiedene digitale Nachschlagewerke zurückgreifen kann. Im Computerraum besteht die Möglichkeit der Internetrecherche. Erstellte Textdateien können an die eigene Mailadresse geschickt oder per USB-Stick mitgenommen werden.
Viele ruhige Arbeitsplätze stehen in der gesamten Bibliothek zur Verfügung, um u.a. in Freistunden ungestört arbeiten zu können; an einigen Plätzen ist sogar die Benutzung eines Notebooks möglich.
Seit kurzer Zeit steht in der BiB ein Zeitschriftenregal mit Zeitschriften aus unterschiedlichen Bereichen
Ein Fach ist reserviert für Zeitschriften, die von Schüler/innen aus dem eigenen Bestand für die BiB zur Verfügung gestellt werden. Ein aktuelles Photo folgt demnächst an dieser Stelle.
Ebenfalls verfügt die BiB seit einiger Zeit über einen Kopierer, der für Kopien aus den zahlreichen nicht ausleihbaren Büchern kostenfrei genutzt werden kann.
Nachfolgend sollen einige Projekte aus der Bibliothek vorgestellt werden, die unter der Leitung von Frau Neubaur durchgeführt worden sind.
• Klassen veranstalten Lesenächte, um sich z.B. durch gemeinsame Lektüre von Gruselgeschichten näher kennen zu lernen.
• Projekt zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren am 14.11.07: Lesefest für alle 5. Klassen
• Projekt eines Griechischkurses (Klasse 9) zum Thema „Griechisches Theater“
• Literaturausstellung zum jüdischen Kinder- und Jugendbuch
• Wikipedia-Ausstellung und workshops für den 12. Jahrgang
Nicht zu vergessen das übergreifende Projekt „Frauenlese“ 2007:
In der Öffentlichkeit stehende Frauen aus unterschiedlichen Bereichen aus der Region haben in Abendveranstaltungen entweder aus eigenen oder aus ihnen wichtigen Büchern gelesen.
BiB unterwegs in Hildesheim: Erkundung anderer Schulbibliotheken
Das BiB-Team des Andreanum möchte Kontakt zu anderen Hildesheimer Gymnasien und Gesamtschulen herstellen, um die jeweiligen BiBs kennen zu lernen. Vor den Sommerferien machte sich dann ein Team aus 4 SchülerInnen (Sebastian Germer, Timo Becker, Wiebke Kirschner, Vanessa Hintze) und den 4 Mitarbeiterinnen auf.
Hier der Bericht von Timo und Wiebke dazu:
Im Rahmen eines Projekts unserer Schulbibliothek, bei dem wir auf der Suche nach Anregungen und Verbesserungen für unsere BiB waren, aber auch einfach aus Interesse andere Hildesheimer Schulen besuchen, fanden am Dienstag, dem 8. Juni 2010, unsere ersten Besuche in der Michelsenschule und im Gymnasium Josephinum statt.
Mit unserer kleinen Gruppe trafen wir uns morgens um 8.00 Uhr und machten uns auf den Weg zur Michelsenschule. Dort wurden wir sehr nett empfangen und erfuhren von dem Leiter der BiB, Herrn Warmbein, dass die BiB von einer Mitarbeiterin tagsüber betreut wird, was den Vorteil hat, dass sie die regelmäßig vorbeikommenden Schüler sehr gut kennt und diese dementsprechend sehr individuell unterstützen kann. Uns gefiel die familiäre Atmosphäre, die dort herrschte und die auch dadurch zustande kam, dass alles in einem Raum untergebracht ist. Der wirkte so zwar ein wenig überfüllt, durch die vielen Fenster und durch warme Farben hingegen sehr hell und freundlich. Zudem ist die Bibliothek gut besucht: In der Zeit, in der wir dort waren, belegten viele Schüler Plätze an den PCs oder saßen zwischen den Regalreihen zum Teil einfach auf dem Boden und lasen in Büchern.
Von da aus gingen wir weiter zum Gymnasium Josephinum. Dort steht die Bibliothek als ein einzelnes kleines Haus hinter dem Schulgebäude und war für uns daher nicht auf Anhieb zu finden. Diese Abgeschiedenheit sorgt jedoch für eine gute Arbeitsatmosphäre, da man hier fernab vom Trubel des Schulalltags in Ruhe Recherchen betreiben oder einfach nur ein gutes Buch lesen kann. Von der engagierten Mitarbeiterin, Frau Tesch, die die Bibliothek ebenfalls allein betreut, wurden wir durch das Haus geführt, in dem die Bücher gut sortiert nach Fachbereichen in unterschiedlichen Räumen untergebracht sind. Anschließend wurden wir von ihr noch zu Kaffee und Keksen eingeladen und unterhielten uns über die Welt der Bücher und die Bedeutung von Bibliotheken an Schulen.
Nach den beiden Besichtigungen setzten wir acht uns noch einmal im Team zusammen, ließen die doch sehr unterschiedlichen und interessanten Eindrücke Revue passieren und überlegten anhand der gewonnenen Erkenntnisse, was wir an unserer eigenen BiB verbessern bzw. einbauen können. Alles in allem hat der Ausflug viel Spaß gemacht: Er ließ uns eine Menge Neues entdecken, so dass wir den noch kommenden Bibliotheksbesuchen mit großer Spannung und Vorfreude entgegensehen.
Besuch der Robert-Bosch-Gesamtschule und des Scharnhorstgymnasiums, November 2010
Ein Bericht von Katharina Dorsch und Svea Meyer:
(auf dem Bild: obere Reihe: Frau Völker, Thorben Schumüller; mittlere Reihe: Frau Hundertmark, Frau Blumtritt, Frau Schukat, Jasmin Siebert, Katharina Dorsch; vordere Reihe: Svea Meyer)
Am Donnerstag, dem 4. November, haben wir - eine Gruppe aus vier SchülerInnen des BiB-Teams (außer uns noch Thorben Schumüller und Jasmin Siebert) und die vier Mitarbeiterinnen der BiB die RBG und das Scharnhorstgymnasium besucht, um die Bibliotheken dort zu besichtigen und um dabei das eine oder andere für unsere BiB zu lernen. In der RBG wurden wir von der Leiterin der Bibliothek, Frau Denton (Bild: 2.v.r.), und der
Schulassistentin, Frau Eickmeyer (Bild: ganz rechts), herzlich mit Gebäck und Kaffee empfangen.
Frau Denton leitet die Schulbibliothek allein, kennt daher ihre Stammkunden sehr genau und berichtete uns zum Beispiel, dass in ihrem Computerraum die Schüler nur google und wikipedia aufrufen können; für alles andere müssten sie von den entsprechenden Lehrern freigeschaltet werden.

Drucken können die Schüler über ein eigenes passwort, auf dem sie ein eigenes Druckguthaben verwalten. In der gesamten Bibliothek gibt es zu unserem Erstaunen weit mehr als 20.000 Medien, die aber nur teilweise ausgeliehen werden; Hörbücher und DVDs gibt es aber nicht.
Ein Termin für den Gegenbesuch wurde auch gleich ausgemacht: Dienstag, der 23. November. Dazu werden wir auch die anderen Hildesheimer Gymnasien/Gesamtschule einladen. Wir freuen uns schon darauf.
Anschließend fuhren wir zum Scharnhorstgymnasium, wo die Bibliothek in einem getrennten Gebäude untergebracht ist und von einem Lehrer, Herrn Juny (Bild), in seinen Freistunden und darüber hinaus betreut wird.
Die Bibliothek dort ist, wie Herr Juny uns erzählte, auf Bücherspenden angewiesen, da es keinen eigenen Etat gibt. Im Bestand sind derzeit ungefähr 5.000 Bücher, größtenteils Wissensbücher, doch es gibt auch eine Leseecke mit Büchern zum Schmökern.
Wir bedanken uns im Namen aller für die freundliche Aufnahme an beiden Schulen, die wir besuchen durften.
Hinterher haben wir acht uns zusammengesetzt und überlegt, was wir für unsere BiB mitnehmen können. Dass jeder Schüler ein eigenes passwort hat, würden wir zum Beispiel gern übernehmen. Außerdem haben wir uns überlegt, eine neue "Lifestyle-Ecke" mit Bastel- und
Back-/Kochbüchern einzurichten und Reisebücher zu den jeweiligen Studienfahrten aufzunehmen. Dazu werden wir die zuständigen Lehrer bitten, uns Reiseführer und anderes "Reisematerial" anzugeben, das wir für die BiB anschaffen können.
Für den Elternsprechtag am 11. Februar 2011 planen wir einen Bücherflohmarkt.
BiB - Open House
Die BiB-Teams aller Hildesheimer Gymnasien und Gesamtschulen waren herzlich zu einem Besuch eingeladen; am Dienstag, 23. November 2010, ab 10.30 Uhr erwarteten wir interessierte Gäste, führten sie durch unsere BiB und zeigten ihnen alles.
12.10 Uhr: Soeben haben wir uns von Frau Denton und Frau Eickmeyer (Robert-Bosch-Gesamtschule) und von Herrn Breidert (Gymnasium Himmelsthür) verabschiedet, nachdem wir in geselliger Runde unseren Rundgang durch die BiB abgeschlossen haben. Von unserem BiB-Team waren wieder vier SchülerInnen dabei, um die BesucherInnen durch das Gebäude zu führen und um alles rund um die BiB zu erzählen: Julia Klein, Henriette Reinsberg, Christian Hörner und Marlen Schmidtberg. Herr Breidert vom Gymnasium Himmelsthür erzählte uns, er kümmere sich um den verwaltungstechnischen Ablauf der Bibliothek; ansonsten arbeite er mit zwei Mitarbeiterinnen zusammen, die für die Ausleihe etc. zuständig seien.
Die Bibliothek verfügt über 15.000 Medien und ist dadurch ungeheuer groß. Für uns interessant zu hören war, dass auch er sich ein Netzwerk der Hildesheimer Schulbibliotheken vorstellen kann. Er lud uns in diesem Zusammenhang gleich zu einem Gegenbesuch ein, den wir gern machen werden.
Frau Eickmeyer wird uns noch einige Photos zur Verfügung stellen, die an dieser Stelle demnächst eingearbeitet werden. Vielen Dank dafür!
Besuch der Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse (KiBuM) am 15.11.12
(Bericht von Lotta Jahn, Anike Hamelmann und Henriette Reinsberg, Klasse 8L2)
Wir, das ist das BiB-Team dieses Schuljahres, haben uns am 15.11. um 7.25 Uhr in der Eingangshalle des Hildesheimer Hauptbahnhofes getroffen, um mit dem Zug um 7.43 Uhr zunächst nach Hannover zu fahren. Dort hatten wir dann Aufenthalt von 30 Minuten, den wir nutzten, um einige Dinge einzukaufen. Aufgrund von Verspätung sollte der Zug 5 Minuten später abfahren, er fuhr dann aber doch rechtzeitig, so dass einige von uns, unter anderem auch wir, den Zug verpassten. Wir sprachen mit Mitarbeitern der Deutschen Bahn, die uns ermöglichten, ohne ein neues Ticket zu kaufen, nach Oldenburg direkt durchzufahren. Die anderen von uns mussten noch einmal in Bremen umsteigen und kamen letztendlich auch nur 15 Minuten vor uns in Oldenburg an. Von da an ging es zu Fuß zu den Gebäuden, in denen sich die Ausstellung befand, wo eir dann auf den Rest unserer Gruppe trafen. Vor Ort bekamen wir 2,5 Stunden Zeit, um uns umzusehen, in den Büchern zu stöbern und uns eventuell etwas zu kaufen. Unsere Bibliotheksmitarbeiterinnen erstellten eine lange Liste mit Neuanschaffungen für unsere Schul-BiB.
Danach wechselten wir das Gebäude, um uns die Fotoausstellung zum Thema Afrika anzuschauen. Eine Mitarbeiteri der Ausstellung erklärte uns die Bilder (Illustrationen zu einem Kinderbuch) und die Fotos über afrikanische townships. Nach dem Besuch der KuBuM konnten wir die restliche Zeit in der Oldenburger Innenstadt zum Shoppen nutzen, bevor wir dann erschöpft und voller neuer Eindrücke um 20.13 Uhr wieder am Hildesheimer Hauptbahnhof ankamen.
Autorinnenlesung am 20.12.12
Die erst 19-jährige Studentin Frau Eva Dumann aus dem Raum Hannover hat bereits zwei Fantasy-Romane für ca. 14-Jährige geschrieben: Aus ihrem ersten Buch "Im Zeichen der Schwäne" (erschienen im Papierfresserchen-Verlag) hat sie am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien zunächst in der Bibliothek vor dem BiB-Team vorgelesen (siehe Fotos), anschließend den Schülerinnen und Schülern des gesamtren 8. Jahrgangs im Telemannsaal.
Frau Dumann, die nach ihrem Abitur in Hannover nun in England ein Medizinstudium begonnen hat, erklärt ihhrer Zuhörerschaft eindrücklich, wie es überhaupt dazu kam, ein Buch zu schreiben. Sie hatte ihren zwei Brüdern stets Geschichten erzählt und dann auf deren Bitte hin diese zu einem Buch zusammengeführt. Als dieses dann beendet war, kam der Ruf nach einer Fortsetzung auf, die nun unter dem "Der Ruf des Drachenschwerts" als Buch zwar fertig ist, aber voraussichtlich erst im November 2013 erscheinen wird. Abhängig ist dies davon, ob Frau Dumann eine ausreichende Anzahl an Vorbestellungen vorweisen kann. Bei Interesse sei hier auf ihre Homepageadresse verwiesen (www.eolee.de), wo man alles Weitere nachlesen bzw. das erste Buch bestellen und sich für das neue Buch vormerken lassen kann.

