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Ein Schulhalbjahr in Indien

 

sih-exchangesIndien: Juli bis Dezember 2011 - 165 Tage: Eine Zeit, die wir niemals vergessen werden und eine mit unglaublich vielen Eindrücken und Erfahrungen. Eine Zeit, wie wir sie niemals wieder haben werden, weil es etwas Einmaliges ist. Und der Grund, weswegen wir hierher gekommen sind? Genau deswegen. Weil man hier die Möglichkeit hat, in eine völlig fremde Kultur einzutauchen, Menschen aus unglaublich vielen Ländern kennenzulernen. Die Antwort auf die Frage, warum, lautete bei mir immer, weil es etwas Anderes ist. Das ist es auch, komplett. Hätten wir uns nicht auch gewundert, hätte uns jemand erzählt, er würde sein Auslandshalbjahr in Indien verbringen? Ich hätte das wahrscheinlich. Aber als eine, die diese Chance hat, bin ich unglaublich dankbar für diese Möglichkeit. (Clara)

Die Kodaikanal International School ist eine Internatsschule und zu Beginn war es für uns alle eine große Umstellung von dem Schulleben, wie wir es aus Deutschland kennen. Die Schule beginnt um 8:00 Uhr und endet um 16:30. Die Unterrichtssprache ist Englisch, der Unterricht ist somit für uns eine große Herausforderung und zu Beginn war es schwierig den Lehrern zu folgen und alles zu verstehen, allerdings ist der Unterrichtsstoff in vielen Fächern der, den wir schon vor ein oder zwei Jahren in Deutschland hatten.
Weil wir uns jeden Tag so lange in der Schule aufhalten, essen wir alle unsere Mahlzeiten dort. Das Essen ist allerdings sehr gewöhnungsbedürftig, da es größtenteils aus Reis und scharfen Soßen besteht.
Die Schule ist eine internationale Schule und die Schüler kommen von überall aus der Welt, wie z.b. Thailand, China und Australien.
All diese Sachen machen die Schule zu einer Erfahrung, an die ich mich mein ganzes Leben lang mit Freude erinnern werde und aus der ich auf jeden Fall auch sehr viel gelernt habe. (Timo)

Ich habe mich für den Austausch mit der Kodaikanal International School in erster linie daher beworben, da ich eine neue Kultur entdecken und neue Erfahrungen sammeln wollte. Hierfür schien mir Indien besonders interessant, da es sich komplett von deutschen Bräuchen unterscheidet. Da unsere Schule diesen Austausch anbat und zudem für eine solch beeindruckende Schule, war ich sofort davon überzeut, mich für den Austausch zu bewerben. Bisher hat der Austausch meine Erwartungen mehr denn erfüllt, da ich eine unglaubliche Menge an Erfahrung und neuen Eindrücken gewinne. Durch das komplett andere Schulssytem wird jedoch besonders eines ausgebildet die Verantwortung. Da ich besonders beeindruckt von der Art der Verantwortung bin die einem an dieser Schule übertragen wird, werde ich über diese berichten. Ein Austausch hat immer eine große Menge mit Verantwortung und Selbständigkeit zu tun, sei es der Flug, das Einleben in der neuen Umgebung oder das Anpassen an ein neues Schulsystem. An der Kodaikanal International School jedoch habe ich das Gefühl eine Menge mehr an Verwantwortung übertragen zu bekommen. An erster Stelle muss man sich an das Dormleben anpassen, welches komplett verschieden verglichen mit einem Leben in einer Familie ist. Das liegt einmal daran, dass man mit einer großen Menge von Mitschülern in einem Haus oder sogar Zimmer lebt und sich dasselbe Bad teilt, aber auch daran, dass man selber für gewisse Dinge sorgen muss, die in einem Haushalt mit Eltern meistens vorhanden sind. Dies kann sehr aufregend und abwechslungsreich sein aber auch sehr erschöpfend , da man selten zur Ruhe kommt. Zudem hat man absoulute Kontrolle über seine freie Zeit und muss selber dafür sorgen, genug Zeit für Arbeiten für die Schule und sportliche Aktivitäten einzuräumen. Die freie Zeit führt auch zum letzten Punkt, dem Geld. Weil mir das Essen hier nicht besonders liegt, gebe ich das meiste für Essen aus, was ich auch selten zu Hause gemacht hätte. Dieses Konzept gefällt mir sehr gut und ich habe eine Menge dazu gelernt, deshalb bin ich absoulut beeindruckt, dieser Austausch hat bisher für mich weit mehr gebracht, als ich mir erhofft hatte. (Carl)

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