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Der Schulträger

Lyrikprojekt: Mein Ort am Andreanum – Klasse 10E1

Anna Löhr Lyrik 10 E 1

Das Gedicht „Mählich durchbrechende Sonne“ des deutschen Dichters des Naturalismus und Impressionismus Arno Holz bot den Anlass für eine Auseinandersetzung mit der Erfahrung des persönlichen „Wohlfühlortes“ – ein passendes Thema für die Corona-Zeit. So entstanden in der ehemaligen Klasse 9E1 vor den Sommerferien Gedichte, die den eigenen Raum im persönlichen Umfeld zum Thema machten.

 

Unmittelbar vor den Sommerferien, wo die Präsenzzeit ein Unterrichten in der Schule wieder möglich machte, wurde nach „meinem“ Ort am Andreanum gesucht.

 

Dabei entstanden lyrische Texte von ungewöhnlichen Orten – eine andere Wahrnehmung unserer Schule aus der Schülerperspektive:
der Andachtskeller,
der Sportplatz,
beim Tor,
hinter dem Hausmeisterhaus…

 

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Die Anforderung bestand darin, Text und Bild in Einklang zu bringen – als ein Sichtbarmachen dieses Ortes, ein Wahrnehmen der Perspektive aus einer persönlichen Sicht, als eine Einheit von Imagination und sprachlichen Ausdruck. Der Stil des lyrischen Vorbilds des genannten Gedichtes von Arno Holz ist ein besonderer: reimlos, Positionierung der Wörter auf der Mittelachse, ein Wechsel von ausdrucksstarken Adjektiven, Neologismen, stichwortartiger Beschreibung und Gefühlsdarstellung.

 

 

Die Text/Bild-Kompositionen wurden gesichtet, überarbeitet, ausgewählt und werden in diesem Halbjahr des Schuljahrs 2020/21 im Osttrakt auf dem oberen Flur präsentiert.

 

Die Fotos zeigen beispielhaft die Arbeit von Anna Löhr aus der Klasse 10E1 und die Projektdurchführung im Osttrakt.

Ruth Wallis