Berichte - Presse

Vom Turmbau zu Babel über die Wolkenkratzer zu den Türmen der 7 M im Andreanum

Doreta Mia Heidi 7 M TürmeWir wissen nicht, wann Menschen auf die Idee kamen, Türme zu bauen. Aber wir wissen, dass Türme uns faszinieren. Wenn wir neue Orte besuchen, steigen wir auf Türme und sehen uns die Welt gerne von oben an.

 

Schon vor sehr langer Zeit erkannten unsere Vorfahren, dass eine "überlegene" Position von Vorteil ist: Der älteste archäologische Fund eines Turmbaus lässt sich auf 8000 vor Christus zurückdatieren.

 

Besonders bekannt ist die biblische Erzählung vom Turmbau zu Babel. Das Turmbau-Projekt wird als Versuch der Menschen, Gott gleich zu werden, angesehen. Wegen dieser Selbstüberhebung, so heißt es, bringt Gott den Turmbau zum Stillstand, indem er eine Sprachverwirrung hervorruft, welche wegen unüberwindbarer Verständigungsschwierigkeiten zur Aufgabe des Baus zwingt. (Gen. 11,7,8).

 

 

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Siebtklässler am Montag vor der Kamera

7L2 Beste Klasse vor dem Start kleinDie 7L2 des Andreanum will „Beste Klasse Deutschlands“ werden / Aufzeichnung in Köln

von Christian Harborth

Hildesheim. Am Montag soll es noch vor dem Schulbeginn losgehen: Die Klasse 7L2 des Gymnasiums Andreanum will „Beste Klasse Deutschlands“ werden. Um 7.15 Uhr werden die 27 Mädchen und Jungen an der Michaeliskirche von einem Reisebus abgeholt, der sie zusammen mit den beiden Klassenlehrern Sonja von Graevemeyer und Matthias Aschenbroich zur Aufzeichnung der Show nach Köln fährt. Ausgestrahlt wird das Ergebnis aber erst am 4. Mai auf dem Kindersender KIKA.                                Vor dem Start bei "Beste Klasse Deutschlands": die 7L2

 

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Jetzt geht es los: Andreanum vor dem Start umfangreicher Bauarbeiten

HIAZ Wilkening Wallis Bau Andreanum März 2020Von Christian Harborth

Hildesheim. Am Andreanum dürfte es in den nächsten Jahren eng werden – wenn die Bauarbeiten denn nun endlich beginnen würden. Teile des Gymnasiums am Hagentorwall sollen neu errichtet oder umgebaut werden. Während dieser Zeit müssen alle zusammenrücken. „Außerdem werden wir wohl Container aufstellen müssen, um Platz für alle Klassen zu haben“, sagt die stellvertretende Schulleiterin Ruth Wallis.

Zudem bekommt die Schule wegen der Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren einen zusätzlichen Jahrgang, der ebenfalls Unterrichtsräume benötigt. Ende des Monats will die Landeskirche eine Studie vorlegen, wie der Ablauf der Arbeiten verlaufen könnte.

Das Problem dabei: Inzwischen geht es längst nicht mehr nur um Abriss und Neubau des Telemannhauses, das heute noch die Oberstufe beherbergt, sondern zudem um Brandschutzsanierungen in der kompletten und zum Teil denkmalgeschützten Schule. Außerdem sollen im Rahmen der Digitalisierung alle Räume mit großformatigen Bildschirmen ausgestattet werden.

 

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