Von der aktuellen Thematik in der Ukraine, über das altbekannte Thema Corona bis hin zum Leben eines Abgeordneten: Über diese und weiter Themen der Politik und Wirtschaft kam Bundestagsabgeordneter Bernd Westphal am 29.03.2022 mit Schülerinnen und Schülern derPolitik Leistungskurse der Q1 in ein 90-minütiges Gespräch.

Nach einer kurzen Begrüßung und einer Vorstellung durch Bernd Westphal, der Mitglied der SPD ist und seit 2013 im Bundestag vertreten ist, kamen ziemlich schnell die ersten Fragen auf. Hier wurde auch die Wichtigkeit des aktuellen Konflikts von Russland und der Ukraine deutlich. „Hilft Deutschland der Ukraine schon genug oder wäre noch mehr möglich?“, war eine der Fragen, die fielen.

Schnell vertiefte sich das Gespräch und es ging weniger um den Ukraine-Konflikt als vielmehr um das Verhalten der anderen Länder, insbesondere Deutschlands, und die Abhängigkeiten, in denen wir leben und wie sich die Politik in der Zukunft verhalten sollte.

Ein weiteres Thema, dass ins Gespräch eingebracht wurde, war die Spaltung in der Gesellschaft. Hier wurde schnell klar, dass es dafür verschiedene Auslöser gibt. Ein großer ist der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, und ein anderer die Pandemie, wenn eszum Beispiel um eine Maskenpflicht, Impfpflicht oder auch Kontaktbeschränkungen geht.

Nach den ersten 60 Minuten ging es um die Rolle im Bundestag als frei gewählter Abgeordneter und das Verhalten bei Abstimmungen. Gleichzeitig wurde auch das Vertrauen zu Politikern angesprochen. Bernd Westphal erklärte, dass es in den letzten Jahren ein großes Desinteresse an Politik bestand, aber dies in den letzten fünf Jahren besser geworden wäre. „Die Menschen interessiert es wieder, was in ihrem Umfeld passiert.“, sagt er.

Text: Elisabeth Wieduwilt/Fotos: Aaron Keuntje, Q 1

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